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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Kamineinsätze
Dank der modernen zweimanteligen Konstruktion aus Stahl und Schamotte sind die Kamineinsätze von HAJDUK zuverlässige und ausdauernde Heizungsanlagen. Bei den Kamineinsätzen von HAJDUK... ![]() ![]() 1. Moderne Kamineinsätze sind aus Materialien hoher Qualität hergestellt und immer besser ausgerüstet. Um die Eigenschaften des neu gekauften Kamineinsatzes voll zu nutzen, ist vor der ersten Anheizung die beigelegte Gebrauchs- und Bedienungsanleitung gründlich zu lesen. Eine solche Gebrauchs- und Bedienungsanleitung wird jedem verkauften Kamineinsatz beigefügt. 2. Um den kalten Kamin leichter anzuheizen, sind kleine Holzscheiten und ein natürliches Anzündungsmittel zu benutzen. In Übergangszeiten, wie Frühling oder Herbst, kann ein spaltbreites Öffnen der Kamintür erforderlich sein, um den automatischen Kaminschieber ganz zu öffnen und einen stärkeren Luftzug zu erzeugen. Solche Anheizung kann nur in dauerhafter Anwesenheit erwachsener Personen in dem Raum, wo sich der Kamin befindet, vornehmen. 3. In Übergangszeiten, wie Frühling oder Herbst, können beim schlechten Wetter eine oftere Entleerung des Aschfallraumes im Kamineinsatz und die Entfernung von Asche vom Boden der Feuerstätte notwendig werden. 4. Die Kamineinsätze sollen nur mit gelagertem Laubbaumholz angeheizt werden. Die besten Holzgattungen sind: Hainbuchen-, Buchen- und Eichenholz, aber auch Birken-, Akazien- und Ulmenholz, eventuell auch andere Gattungen vom Laubbaumholz. Die einzelnen Gattungen unterscheiden sich untereinander durch Heizwert und Einzelgewicht. Die unten stehende Tabelle wird Ihnen helfen, die beste Gattung auszuwählen.
5. Um das Holz gut zu lagern, soll das frische Holz in Scheiten gehackt werden und zu einem Haufen, zum Beispiel auf hölzernen Paletten, aufschichten. So vorbereitete Haufen sind von oben mit z.B. Plastikfolie zu bedecken, damit das Holz nicht nass wird. Der Lagerplatz soll luftig sein. Nach einer Zeit von 18 bis 24 Monate wird das Holz etwa 15 % Feuchtigkeit erreichen und am besten verbrennen. Perfekt als ein fester Platz der Holzvorbereitung kann eine überdachte Holzschuppe dienen, das Holz soll abwechselnd ausgewählt werden, um einen festen Vorrat am gelagerten Holz zu erhalten. 6. Die Kamineinsätze mit Wassermantel erfordern besonders, wegen dem dauerhaften Empfang großer Wärmemengen aus der Heizanlage durch das Wasser, die Verwendung vom trockenen, gelagerten Laubbaumholz der besten Gattungen. Soll Holz mit einem niedrigen Heizwert oder von einer nicht zugelassenen Gattung eingesetzt werden, so nutzt man keine volle Heizfähigkeit des Kamineinsatzes und im Extremfall kann eine solche Vorgehensweise zu einem anhaltenden Schaden an dem Gerät führen und dem Verlust der erteilten Garantie. 7. Am neu gekauften und montierten Kamineinsatz aus Stahl und Schamotte kommt es bei den ersten Anheizungen zur Selbsthärtung des Anstrichs. Die ersten Anheizungen sind erst nach dem Ablauf von 14 Tagen nach der Montage (siehe Pkt. 14) vorzunehmen. Wenn der Kamineinsatz bereits mit den in der Gebrauchsanleitung beschriebenen Holzmengen bespeist werden darf, soll er, falls möglich, mehrere Stunden am Tag lang angeheizt werden. Da es während der Selbsthärtung des Anstrichs ein Geruch entstehen kann, das Reizreaktionen hervorrufen kann, ist der Raum, wo sich der Kamin befindet, stets intensiv zu lüften. Man soll auch in dem Raum nicht lange bleiben, Kinder, Senioren und Personen, die z.B. eine Anfälligkeit für allergische Reaktionen aufweisen, sollen in der Zeit den Raum überhaupt nicht betreten. 8. Im Falle einer zu schnellen oder zu langsamen Verbrennung vom Holz, kann eine Regulierung und Korrektur des Luftzugs vorgenommen werden, in dem der in dem Einsatzfuchs montierte Kaminschieber entsprechend umzustellen ist. 9. Eine stets verfeinerte Konstruktion der Kamineinsätze und die günstig bleibenden Holzpreise sind der Grund, dass ein Kamin mit einem modernen Kamineinsatz eine der ökonomischsten Heizquellen für Ihr Haus ist. Wenn man die Kosten der Heizung mit den populärsten Brennstoffen untereinander vergleicht, so fallen die Holzkamine sehr günstig aus. Unten präsentieren wir eine beispielhafte Zusammenstellung solcher Heizungskosten:
* Der Richtpreis der Wärmegewinnung ist von vielen Faktoren abhängig, u.a. von dem thermischen Wirkungsgrad einer Heizanlage, dem Heizwert des Brennstoffs innerhalb der gegebenen Lieferpartie, usw. 10. Die Kamineinsätze mit Wassermantel sind mit einem internen Wärmeaustauscher ausgestattet, der aus speziellen geriffelten Schlangenrohren aus säurebeständigem Stahl besteht. Sie zeichnen sich durch einen höheren thermischen Wirkungsgrad, sowie ein jahrelanges zuverlässiges Funktionieren, eine leichtere Montage und einen einfacheren Anschluss des ganzen Systems zu der Heizungsanlage aus als die Kamineinsätze, die mit Hilfe von Plattenwärmeaustauschern angeschlossen werden. 11. Hat man vor, ein mehrstöckiges Haus mit Hilfe eines Kamins zu beheizen, soll man einen Kamineinsatz mit einem serienmäßig montierten Heizmantel verwenden. So ein professionell von dem Kamineinsatzhersteller montierter Heizmantel garantiert die beste Dichtheit der Anlage. Dank der Ausstattung mit vier Rohrstutzen zum Warmluftaustritt ist die beste Verteilung von Warmluft in mehrere Räume ermöglicht und unangenehme Überraschungen verhindert. 12. Der Kamineinsatz soll bei einem bewährten Lokalunternehmen angekauft werden. Das gewährleistet eine fachgerechte Montage des Kamineinsatzes, ermöglicht dem Käufer, die notwendigen Anleitungen und einen einfachen Zugang zu Servicedienstleistungen zu bekommen. Der Kauf des Kamineinsatzes über einen Internet-Shop, dessen Sitz oft um mehrere Hundert Kilometer vom Montageort entfernt ist, kann in vielen Schwierigkeiten und unvorhersehbaren unangenehmen Situationen resultieren. 13. Der Durchmesser des Rauchfangs soll mindestens so groß sein, wie der Durchmesser der Auspuffstutze des Kamineinsatzes. Auch die Höhe des Schornsteins soll groß genug sein und seine Lage gegenüber der Dachfläche korrekt. Bei einer richtigen Auswahl eines passenden Schornsteins wird der lokale Schornsteinfeger behilflich sein. 14. Am neu gekauften und montierten Kamineinsatz kommt es bei den ersten Anheizungen zur Abbindung und Erstarren von den zur Montage verwendeten Mörteln und Klebestoffe. Deswegen sind die ersten Anheizungen erst nach dem Ablauf von 14 Tagen nach der Montage vorzunehmen. Der Raum, wo sich der Kamin befindet, soll in dieser Zeit auf eine andere Weise beheizt werden, so, dass stets Raumtemperatur gehalten wird. Nach dem Ablauf von 14 Tagen sollen die ersten Anheizungen schonend verlaufen, beschickt mit kleinen Holzportionen. Nach einigen schonenden Anheizungen kann die Intensität und Kraft der Anheizung erhöht werden, wobei man die in der Anleitung angegebenen Holzmengen beachten soll. Dann findet auch die im Pkt. 7 beschriebene Selbsthärtung des Anstrichs am Kamineinsatz statt. 15. Kamineinsätze mit großflächigen Türen, darunter besonders die Kamineinsätze mit Ecktüren erfordern die Auswahl eines richtigen Schornsteins, der um einen angemessenen Luftzug sorgt, darüber hinaus eine Verwendung von Holz entsprechender Feuchtigkeit und eine richtige Aufheizung des Kamin-Schornstein-Systems. ![]() ![]() ![]()
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